Ein Gerüst am Wohnhaus steht oft wochenlang. Kinder spielen im Garten, Nachbarn gehen vorbei. Deshalb hat jedes Gerüst umlaufenden Seitenschutz mit Geländer, Knieleiste und Bordbrett. Unbefugtes Besteigen verhindert eine demontierbare Einstiegsleiter.
Auf Rasen verteilen Kantholz-Unterlagen das Gewicht der Fussplatten. Auf Pflaster oder Einfahrten schützen Gummimatten den Belag. Am Jurasüdfuss über Bettlach und Selzach steigt das Gelände auf wenigen hundert Metern deutlich an. An solchen Hanglagen stützt das Team das Gerüst zusätzlich ab. Fassadenanker fixieren es an der Hauswand – die Bohrlöcher (8 mm) werden nach dem Abbau verfüllt.
Jedes Gerüst entspricht der Norm SN EN 12810/12811. Bei Arbeitshöhen über 5 m erhalten Sie das SUVA-Freigabedokument. Für Absturzsicherungen am Dach gelten zusätzliche Anforderungen – das Team berät Sie vor Ort.